GW-Gesundheitspreis 2027: Krankenhäuser können sich bewerben
Hamburg – Wie rüsten sich Krankenhäuser und Kliniken für die Herausforderungen von heute und morgen? Strukturellen Veränderungen, KI und medizinischem Fortschritt sowie dem allgegenwärtigen Kostendruck begegnen die Einrichtungen mit unterschiedlichen Strategien. Mit dem BGW-Gesundheitspreis würdigt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Mitgliedsunternehmen, die dabei die Gesundheit ihrer Beschäftigten in besonderer Weise in den Blick nehmen. Ausgelobt wird ein Preisgeld von insgesamt 45.000 Euro. Bewerbungen für die jetzt gestartete Wettbewerbsrunde 2027 können bis 14. Dezember 2026 online eingereicht werden.
Das Bewerbungsverfahren honoriert innovative Ideen zur Gesundheitsförderung ebenso wie eine gute Basis für sicheres und gesundes Arbeiten. Alle teilnehmenden Einrichtungen erhalten darüber hinaus qualifiziertes Feedback zu ihrem Vorgehen.
Voraussetzungen prüfen und online bewerben
Wie gehen Ansprechpersonen aus Krankenhäusern und Kliniken vor? Im ersten Schritt können sie online prüfen, ob ihre Einrichtungen die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Danach beschreiben sie Strukturen, Maßnahmen und Projekte rund um die Gesundheit der Beschäftigten. Ein Online-Formular führt durch das Verfahren. Die Einträge lassen sich bis zur Abgabe der Bewerbung jederzeit ändern oder ergänzen. Eine Jury bewertet die Eingänge und nominiert die Einrichtungen für die Endrunde. Diese werden vor Ort besucht (Audit).
Der BGW-Gesundheitspreis wird auf dem Fachkongress BGW forum „Sicher und gesund im Krankenhaus“ verliehen, der am 8. und 9. September 2027 in Frankfurt am Main stattfindet. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden sich unter: www.bgw-online.de/gesundheitspreis
Quelle: PM BGW, 31.08.2026
Alarmstufe Rot in der Pflege!
31.08.2026 – „Die Pflege ist akut in Not. Es herrscht Alarmstufe Rot. Die Ausgaben steigen fast dreimal stärker als die Einnahmen, die Dramatik ist offensichtlich. In diesem Jahr wird die Pflegeversicherung ein Defizit von 4,4 Milliarden Euro machen“, konstatiert Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, im Rahmen der heute stattfindenden Pressekonferenz des GKV-Spitzenverbandes.
Quelle: GKV Pressemitteilung; Weiterlesen unter: https://www.gkv-spitzenverband.de/gkv_spitzenverband/presse/pressemitteilungen_und_statements/pressemitteilung_2302400.jsp
Pflegereform frühestens in zwei Wochen im Kabinett
Die Sommerpause im politischen Berlin ist vorbei, doch die Pflegereform lässt nach dem Ministerwechsel auf sich warten. In der aktuellen Kabinettsplanung für September steht das Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) noch nicht auf der Tagesordnung, es kommt bisher lediglich „in Betracht“. Care vor9
Quelle: NL Care vor9, 31.08.2026
ÜBERGABE
Kontrakturen- Risikofaktoren und prophylaktische Maßnahmen
Immobilität und Lähmungen erhöhen das Kontraktur-Risiko. Richtige Positionierung, Spitzfußprophylaxe und Bewegungsförderung beugen vor.
Von Magda • 28. Aug. 2026, Im Browser ansehen
Quelle: NL Übergabe, 28.08.2026
Minister Linnemann zu Gast beim Krankenhausgipfel
Qualitätssicherung und Deregulierung sind die Themen des Krankenhausgipfels 2026 am 21. September in Berlin. Gast wird unter anderem der neue Gesundheitsminister Carsten Linnemann sein. Die Anmeldung für die Teilnahme vor Ort ist ab sofort geöffnet. Sichern Sie sich jetzt einen der begrenzten Plätze. Anmeldung und weitere Informationen »
Quelle: 34/26 | DKG Update – Der Newsletter, 28.08.2026
5. Digitalen Diakonisches Kamingespräch im Projekt
„Gemeinsam stark: Füreinander sorgen – miteinander handeln (Take Care – together!)“
Grundlagen einer Sorgenden Organisationskultur im Gesundheitswesen, 14. September 2026, 18:00 Uhr – 20:00 Uhr via Zoom, VERANSTALTERIN Diakonie Deutschland
Link zur Anmeldung: https://ewde.guestoo.de/public/event/0612ce5d-2629-49f3-965d-6772507a7f98
Weitere Informationen zum Projekt „Take Care – together!“ finden Sie hier: https://www.diakonie.de/informieren/infothek/2025/dezember/projekt-gemeinsam-stark-fuereinander-sorgen-miteinander-handeln
Steigende Zufriedenheit der Beschäftigten
Pflegekammer NRW sieht „Trendwende in der Pflege“
Die Stimmung in der Pflege scheint sich aufzuhellen: Laut der zweiten Auflage der Mitgliederbefragung der Pflegekammer NRW zu diesem Aspekt bewerten 63 Prozent aller Pflegefachpersonen in Nordrhein-Westfalen ihre berufliche Situation heute positiv. In der ersten Befragung dieser Art im Jahr 2023 lag der Wert noch bei 51 Prozent. 33 Prozent aller befragten Pflegenden sind nach eigenen Angaben sogar „sehr zufrieden“, nachdem es 2023 noch 23 Prozent waren.
Die Zufriedenheit ist dabei sowohl in der stationären Altenpflege, in der ambulanten Pflege als auch in der Krankenpflege gewachsen. Als ein Grund für die im Vergleich zu vor zwei Jahren positivere Stimmung macht die Pflegekammer vor allem die zurückgegangene Belastung seit dem Ende der Pandemie-Jahre aus, aber auch weitere Faktoren: „Digitalisierung, steigende Tariflöhne und der Personalaufbau der letzten Jahre kommen an“, so Kammer-Präsidentin Sandra Postel. „Jetzt kommt es darauf an, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“ An der von Allensbach durchgeführten Umfrage beteiligten sich 2.880 Pflegefachpersonen. Weitere Infos erhalten Sie HIER
Quelle: NL Rechtsdepesche, 27.08.2026
Debatte um Rentenbeiträge für Angehörigen-Pflege
AOK-Chefin sieht 8-Milliarden-Loch in Pflegeversicherung
Millionen Menschen, die sich privat um pflegebedürftige Angehörige kümmern, dürften vorerst aufatmen: Der neue Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann will bei den Rentenbeiträgen für pflegende Angehörige offenbar doch nicht sparen und stellt in Aussicht, diesen umstrittenen Punkt der Pflegereform zu kippen.
Die Rentenbeiträge für Angehörige werden von der Pflegeversicherung an die Rentenversicherung gezahlt, 2025 machte diese „soziale Sicherung der Pflegepersonen“ 4,8 Milliarden Euro aus – der viertgrößte Ausgabenblock der Rentenkasse, nach den zwei mit Abstand größten Posten Pflegegeld und Vollstationäre Pflege, sowie den Pflegesachleistungen.
Wie das Ganze gegenfinanziert werden soll, ließ Linnemann bislang jedoch offen. AOK-Chefin Carola Reimann warnt indes vor einem 8‑Milliarden-Euro-Loch in der Pflegeversicherung, sollte es nicht zu einer Kompensation kommen. Um die Finanzierung in der Pflegeversicherung doch noch zu stemmen, sieht Reimann vor allem zwei Möglichkeiten: höhere Versicherungsbeiträge oder zusätzliche Steuermittel vom Bund. Kurz: Mehr Geld muss ins System. HIER erfahren Sie alles weitere.
Quelle: NL Rechtsdepesche, 27.08.2026
HSBI-Forschende erarbeiten Aktionsleitfaden für nachhaltige Pflege angesichts endlicher Ressourcen und klimabedingter Herausforderungen im Gesundheitswesen
27.08.2026 – Ob hitzebedingte Belastungen, neue Infektionskrankheiten oder infrastrukturelle Probleme durch Wetterextreme – das Gesundheitswesen ist den Folgen des Klimawandels ausgesetzt. Gleichzeitig trägt es selbst zu dessen Ursachen bei. Um Pflege in Praxis und Lehre nachhaltiger zu gestalten, haben Forschende am Institut für Bildungs- und Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich (InBVG) der Hochschule Bielefeld im Projekt „Green Guide for Nursing“ einen umfassenden Aktionsleitfaden für nachhaltiges Handeln in der Pflege entwickelt. Zusätzlich wurden digitale Educational Escape Rooms konzipiert, die Klimakompetenz spielerisch vermitteln. Alle Materialien stehen online zur freien Verfügung. Mehr
Quelle: https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/
Gemeinsame Pressemitteilung
Über 80 Verbände unterstützen von Rechtsextremen bedrohte Bürger*innen
Bündnis „Zusammen für Demokratie“ stellt Solidaritätsvereinbarung für bedrohte Engagierte und Einrichtungen vor
Die im Bündnis „Zusammen für Demokratie“ zusammengeschlossenen Verbände wollen Personen und Einrichtungen, die von Rechtsextremen attackiert oder bedroht werden, gemeinsam unterstützen. Wer wegen seines Einsatzes für die Demokratie angegriffen wird, soll nicht allein bleiben. Das ist das Ziel einer Solidaritätsvereinbarung, die von mehr als 80 Verbänden unterstützt wird – darunter Gewerkschaften, die großen christlichen Kirchen, Sportverbände sowie zahlreiche Menschenrechts-, Sozial- und Umweltorganisationen.
Nach Anschlägen auf Jugend- oder Kulturzentren, bei Hasskampagnen gegen Menschen, die sich öffentlich äußern, oder wenn ehrenamtlich Engagierte bedroht werden, wollen die Bündnismitglieder gemeinsam Unterstützung organisieren. Je nach Situation kann das etwa durch öffentliche Solidarität, rechtliche Hilfe oder finanzielle Unterstützung geschehen.
Mit der Vereinbarung reagieren die Verbände auf zunehmende Angriffe und Anfeindungen gegen Menschen und Organisationen, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Ziel ist es, Betroffenen Rückhalt zu geben und sie darin zu bestärken, ihr Engagement fortzusetzen. Angriffe auf einzelne Menschen oder Organisationen sollen nicht dazu führen, dass sie sich zurückziehen oder mit der Bedrohung allein bleiben.
Yasmin Fahimi, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), erklärt: „Lassen wir uns nicht spalten. Spaltung schwächt unsere Gesellschaft. Wir setzen dem Solidarität entgegen und bieten mit der Solidaritätsvereinbarung Schutz, Öffentlichkeit und Unterstützung. Wenn Einzelne angegriffen werden, dann stehen wir zusammen.“
Andre Lehmann aus dem Bundesvorstand des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt betont: „Der Anschlag auf den CSD Berlin traf einen Ort des Kampfes für queere Rechte und steht gerade deshalb für den steigenden queerfeindlichen Hass in Deutschland. Ein Angriff auf queere Rechte ist immer auch ein Angriff auf demokratische Räume. Daher stehen wir gemeinsam für Vielfalt und Demokratie.“
Sophie Lampl, Geschäftsführende Vorständin von Greenpeace Deutschland, sagt: „Unsere Zivilgesellschaft ist die fünfte Säule der Demokratie. Rund 27 Millionen Menschen engagieren sich ehrenamtlich für Umwelt, Menschenrechte oder sozialen Zusammenhalt in Deutschland. Als kritische Organisationen schauen wir den Regierenden auf die Finger, machen Missstände sichtbar und bringen mit unserer Expertise Lösungen im Sinne des Gemeinwohls ein.“
Rüdiger Schuch, der Präsident der Diakonie Deutschland, betont: „Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie erleben Gewaltandrohung, spüren bisweilen Angst und Unsicherheit, weil sie für andere da sind, etwa in der Migrationsberatung oder der Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Das erleben auch Menschen, die sich bei uns ehrenamtlich engagieren. Hass und Hetze statt Respekt und Anerkennung. Genau hier setzt die Solidaritätsvereinbarung des Bündnisses an: Mit Anfeindungen soll niemand allein umgehen müssen, sondern das wollen wir gemeinsam tun.“
Karen Taylor, Vorständin der Bundeskonferenz der Migrant*innenorganisationen, sagt: „Die Ziele wechseln, das Muster bleibt gleich. Heute trifft es eine migrantische Organisation, morgen eine queere Initiative, übermorgen eine Umweltorganisation oder Gewerkschaft. Unsere Antwort ist nicht Rückzug, sondern organisierte Solidarität. Wenn eine Organisation angegriffen wird, bleibt sie nicht allein. So ist klar: Solidarität ist kein Gefühl. Solidarität ist eine gemeinsame Verantwortung.“
Das Bündnis „Zusammen für Demokratie“ wurde 2024 gegründet, um das Engagement der beteiligten Verbände für Demokratie und Menschenrechte zu bündeln. Mit der Solidaritätsvereinbarung wollen die Mitgliedsorganisationen ihre Unterstützung für bedrohte Bürger*innen und Einrichtungen gemeinsam und verlässlich organisieren.
Quelle: PM Diakonie Deutschland, 27.08.2026
Wie Erinnerungen Identität stiften bei Demenz
Was Erinnerungen für unsere Identität bedeuten: Von Kunst über Familienerbstücke bis zu konkreten Demenz-Projekten zeigt unser Autor, wie Erinnerungsarbeit Menschen mit ihrer Vergangenheit verbindet. ►weiterlesen
Quelle: NL Aktivieren, 26.08.2026
Rheinland-Pfalz
Abstimmung über Fortbestand der Pflegekammer soll Ende 2026 starten
Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hat das Verfahren für die Abstimmung über den Fortbestand der Landespflegekammer eingeleitet. Lesen
Quelle: NL BibliomedPflege, 25.08.2026
Heimstiftung bereitet Klage gegen GKV-BStabG vor
Stuttgart, 25. August 2026 – Nach interner Prüfung sieht die Evangelische Heimstiftung in der Neuregelung des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes eine strukturelleBedrohung für die wirtschaftliche Tragfähigkeit von Pflegeanbietern. Das Unternehmen hat deshalb den Rechtsprofessor Thorsten Kingreen mit einem juristischen Gutachten beauftragt. Es ist die Vorbereitung auf die angestrebte Klage der Heimstiftung gegen das Gesetz. (…)
Quelle/ Weiterlesen unter: https://www.ev-heimstiftung.de/fileadmin/default/Presse/Pressemeldungen/2026_08_25_Klage.pdf
DKG zu den Plänen des Finanzministers
Zuckersteuer muss der Prävention dienen, nicht dem Stopfen von Haushaltslöchern
25.08.2026 – Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) kritisiert die am Dienstag bekanntgewordenen Pläne von Bundesfinanzminister Klingbeil, die Zuckersteuer auch auf zuckerfreie bzw. süßstoffhaltige Getränke zu erheben und die Einnahmen nicht zweckgebunden für die Gesundheitsversorgung einzusetzen. Damit konterkariert die Steuer jeden präventiven Ansatz und wird zur reinen Getränkesteuer ohne Lenkungsform. Im Mittelpunkt steht nicht mehr, schädlichen Zuckerkonsum zu reduzieren, sondern die Haushaltslöcher zu stopfen. Die DKG fordert den Finanzminister auf, sofort von diesen Plänen Abstand zu nehmen. Dazu erklärt der Vorstandsvorsitzende der DKG, Dr. Gerald Gaß:
„Setzen sich die Pläne des Finanzministers durch, ist die Lenkungsfunktion der Zuckersteuer mit ihrer Einführung bereits Geschichte. Zu hoher Zuckerkonsum ist eine der Hauptursachen für die vergleichsweise schlechten Gesundheitsdaten in Deutschland, und durch zuckerhaltige Softdrinks und Säfte nehmen die Konsumenten besonders schnell besonders hohe Zuckermengen zu sich. Eine Zuckersteuer auf Getränke hätte hier eine hervorragende Lenkungsfunktion, indem sie zuckerhaltige Getränke gegenüber zuckerfreien spürbar verteuert. Das Vereinigte Königreich zeigt, wie eine simple Zuckersteuer den Zuckerkonsum deutlich senken konnte. Durch den einfachen Marktmechanismus der Verteuerung finden sich dort kaum noch stark zuckerhaltige Softdrinks in den Regalen. Minister Klingbeil ist die präventive Funktion einer Zuckersteuer offenbar egal. Seine Pläne bedeuten keine Zuckersteuer, sondern eine reine Getränkesteuer, die lediglich die Steuerkasse füllen soll. Damit ignoriert er nicht nur die großen gesundheitlichen Probleme, die zuckergesüßte Getränke verursachen, er untergräbt auch weiteres Vertrauen in Staat und Politik. Denn mit seinen Plänen bestätigt er die Behauptungen, die Politik suche lediglich weitere Möglichkeiten, die Menschen zur Kasse zu bitten. Wir appellieren an die Bundesregierung, diese schädlichen Pläne zu stoppen. Das Vereinigte Königreich gibt uns eine hervorragende Blaupause für eine Zuckersteuer: Verteuern Sie zuckergesüßte Getränke, damit die Menschen auf preiswertere und gesündere Alternativen zurückgreifen und lassen Sie die Einnahmen der Gesundheitsversorgung zukommen.“
Quelle: PM DKG e.V., 25.08.2026
#Digitalisiserung #Notaufnahme
Wie eine automatisierte Messkabine die Notaufnahme entlastet
Eine Messkabine erfasst am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) in Kiel automatisch die Vitalwerte von Patientinnen und Patienten. Kann Technik so für Entlastung in der Notaufnahme sorgen? Zum Blogbeitrag
Quelle: NL WirTechniker, 25.08.2026
1LIVE-Studie: Pflege und Gesundheit sind bei jungen Menschen gefragt
Junge Menschen in Deutschland zeigen wachsendes Interesse an Berufen in Gesundheit, Pflege und öffentlichem Dienst. Das geht aus der Studie „Arbeitgeber der Zukunft 2026/27″ von 1LIVE und der WDR-Verwaltungsdirektion hervor. Für die stationäre Altenhilfe deutet die Erhebung darauf hin, dass krisenfeste Branchen mit Menschen im Mittelpunkt an Attraktivität gewinnen. → weiterlesen
Quelle: NL care konkret daily,25.08.2026
IM INTERVIEW:
Disaster Nursing: Warum Pflege in Krisen- und Katastrophenfällen neu gedacht werden muss
Fabienne Treichel, Höhere Fachschule des Berner Bildungszentrums Pflege WEITERLESEN…
Quelle: NL CareTRIALOG, 25.08.2026
Millionenförderung
Rheinland-Pfalz fördert Hitzeschutz künftig vollständig
Rheinland-Pfalz baut die Förderung für Krankenhäuser aus: Hitzeschutzmaßnahmen sollen künftig ohne Eigenanteil der Kliniken finanziert werden. Lesen
Quelle: f&w-Newsletter, 25.08.2026
Wichtige Termine:
1. BIS 2. SEPTEMBER 2026: MEDCARE LEIPZIG
https://www.medcare-leipzig.de/
Die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung für Pflege: Save-the-Date
Unsere Impulsreihe „Ankommen. Bleiben. Pflegen. Mit internationalen Pflegekräften die Versorgung sichern“ geht weiter.
Die 2. Session: „Bleiben statt wechseln – Gute Arbeitsbedingungen auch für Auszubildende aus Drittstaaten“ findet am 21.09.2026 von 14:15 bis 15:15 Uhr im Livestream statt.
Nähere Informationen finden Sie hier.
29. Netzwerk-Workshop am 25.09.2026 – Expertenstandard „Demenz“
► Hier finden Sie Details zum Programm und zur Online-Anmeldung
DEVAP Onlineforen „Wie sieht die Pflegeschule von morgen aus?“
am 05.10.2026 „Wie sieht die Pflegeschule von morgen aus? und 09.12.2026: „6 Jahre Pflegeberufegesetz: „Wo stehen wir?“
Infos hier: https://www.devap.de/unsere-aktivitaeten/veranstaltungen/
25 Jahre Europäischer Gesundheitskongress – Den Mutigen gehört die Zukunft
München am 22. und 23. Oktober 2026, Informationen zum Kongress finden Sie laufend auf: www.gesundheitskongress.de
„Pflegeethiksymposium – Advance Care Planning – Zwischen Autonomie, Fürsorge und Realität“
Mittwoch, 28.10.2026; Die Tagung findet als Präsenzveranstaltung im Hanns-Lilje-Haus, Knochenhauerstr. 33 in Hannover statt. Das Programm und weitere Informationen können Sie dem folgenden Link entnehmen: https://www.zfg-hannover.de/Kurse–Tagungen-und-Angebote-ZfG-oeffentliche-Veranstaltungen/tagungen-Workshops/20261028-hildegard-emmermann-pflegeethiksymposium_advance-care-planning
Deutscher Pflegetag 2026
12.-13.11.2026, hub27 Berlin; Infos und Anmeldung unter: https://www.deutscher-pflegetag.de/
17. DGP- HOCHSCHULTAG
20.11.2026 – Mehr Infos finden Sie hier
9. Wundkongress
03.-04.12.2026, Meistersingerhalle Nürnberg; Weitere Infos unter: https://wund-kongress.de/programm-abstracts/wissenschaftliches-programm
10. Christlicher Gesundheitskongress
28.-30. Mai 2027 im Kloster Volkenroda; Infos in Kürze unter: https://christlicher-gesundheitskongress.de/
