Hessen fördert Projekt zur häuslichen Pflege von Migranten
Das Pflegeunternehmen Güven Pflegezentren in Hanau erhält eine Förderung von rund 149.000 Euro vom Land Hessen. Gefördert wird das Projekt „Kultursensible Pflege“ im Landesprogramm „Innovative Modellprojekte“. Besonderheit ist ein speziell entwickeltes Entlastungs-, Beratungs- und Begegnungskonzept für daheim pflegende Angehörige mit Migrationshintergrund, unter anderem mit Pflegecafés in Tagespflege und Quartier. Häusliche Pflege
Quelle: NL Care vor9, 12.01.2026
Digitalkonferenz Pflegereform: Was sich 2026 ändert
Die Pflegereform bringt große Veränderungen – wir informieren Sie und machen sie für Sie greifbar.
Erfahren Sie, was sich rechtlich, organisatorisch und wirtschaftlich ändert und wie Sie Ihre Einrichtung gezielt vorbereiten. Jetzt anmelden! 19. Januar 2026 | online
Quelle: NL care konkret daily, 12.01.2026
Der BKK24-Podcast „einfach gesund!“
Das neue Highlight für Gesundheitswissen
Volle Breitseite Infos und Praxis-Tipps auf die Ohren: Unsere Expertin zum Thema gesunde Gewohnheiten verrät in Folge 1 die besten Tipps und Tricks, wie es wirklich dauerhaft klappt. Neuigkeiten aus der Forschung und wie wir unseren Inneren Schweinehund zuverlässig überlisten können, sind nur einige Punkte im neuen BKK24-Podcast. Das unterhaltsame Gespräch führt Christian Haacke, als NDR-Moderator eine der bekanntesten Stimmen des Nordens. Folge auf YouTube sehen und hören Folge auf Spotify entdecken
Quelle: NL BKK24, 09.01.2026
So klappt’s mit gesunden Gewohnheiten!
Expertin Prof. Dr. Miriam Seebold
Prof. Dr. Miriam Sebold forscht zum Thema Gewohnheiten. Gemeinsam mit der BKK24 hat sie ein Online-Coaching entwickelt, das psychologische Prozesse optimal nutzt, um gesunde Gewohnheiten einzuführen und dauerhaft beizubehalten. Die wichtigsten Erkenntnisse und die besten Tipps in kompakter Form finden Sie online auf unserer Website: Zum ganzen Artikel
Quelle: NL BKK24, 09.01.2026
Kosteneffizienz
DEVK präsentiert Entlastungsvorschläge für den Kliniksektor
Der evangelische Klinikverband DEVK hat der Finanzkommission Gesundheit Vorschläge zur Entbürokratisierung des Krankenhaussektors unterbreitet. Damit sollen sich Kosten einsparen lassen. Lesen
Quelle: f&w-Newsletter, 09.01.2026
Wirtschaftliche Lage der Kliniken dramatisch
Die wirtschaftliche Situation der Kliniken bleibt laut Krankenhaus Barometer des Deutschen Krankenhausinstituts dramatisch. 2024 haben zwei Drittel der Häuser Verluste geschrieben. Der Anteil der Kliniken mit einem Jahresfehlbetrag ist damit nochmals um fünf Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Für 2026 erwarten nur 13 Prozent der Häuser eine Verbesserung ihrer Lage. Zum Krankenhaus Barometer »
Quelle: 01/26 | DKG Update – Der Newsletter, 09.01.2026
Diakonie widerspricht Kommunalchefs: Bürokratie treibt Kosten, nicht soziale Standards
Die Diakonie Württemberg weist Forderungen mehrerer Oberbürgermeister zurück, Standards im Sozialbereich (unter anderm auch in der Pflege) abzusenken, und verweist stattdessen auf strukturelle Defizite in Verwaltung und Verfahren. → weiterlesen
Quelle: NL care konkret daily, 09.01.2026
Persönlich gesehen – 12 Fragen an Christine Vogler
Care vor9 berichtet täglich über Zahlen, Fakten, Probleme und Lösungen für die Pflege. Doch in unserer neuen Freitagskolumne „Persönlich gesehen – Fragen an…“ interessieren uns vor allem die Menschen, die diese Branche prägen. Mit einem Fragebogen stellen wir sie Ihnen, liebe Leser, vor – jenseits von Titeln und Funktionen. Keine Fachfragen, sondern spontane Einblicke in ihren Werdegang, ihre Haltung und was sie antreibt. Den Auftakt macht Christine Vogler (Foto), Präsidentin des Deutschen Pflegerats. Care vor9
Quelle: NL Care vor9, 09.01.2026
„Kölner Pflegetalk“:
Preis für Quartiers-Pflegeprojekt Pflege neu denken: Nachbarschafts-Initiative aus Leipzig erhält Auszeichnung
Wie lässt sich pflegerische Versorgung neu denken – und trotz des Fachkräftemangels dauerhaft sicherstellen? Hiermit beschäftigt sich das Leipziger Projekt „QuartierPflege“ der Gesellschaft für Gemeinsinn e.V. Es setzt hierbei auf verlässliche lokale Netzwerke: Nachbarinnen, Nachbarn und Angehörige übernehmen die pflegerische Grundversorgung: Angestellt, über Minijobs oder Zuverdienste, unterstützen sie die Pflegekräfte bei den Alltagsaufgaben. So entstehe eine arbeitsteilige, wohnortnahe Versorgung, die soziale Nähe mit professionellen Standards verbindet.
Für sein Konzept hat der Verein den „Powered by Philip Morris Award“ verliehen bekommen – neben zwei weiteren Projekten aus Berlin und Pulheim bei Köln. Für den mit insgesamt 150.000 Euro dotierten Preis haben sich die Projekte gegen mehr als 170 Bewerbungen durchgesetzt. Eine prominent besetzte Jury, aus Musiker Michi Beck (Die Fantastischen Vier), Politiker Dr. Gregor Gysi (Linke), Autorin Diana Kinnert, Moderatorin Minh-Khai Phan-Thi und Schauspieler Benjamin von Stuckrad-Barre bestimmte die Sieger.
In der neuen Ausgabe des Videoformats „Kölner Pflegetalk“ spricht „Rechtsdepesche“-Herausgeber Prof. Dr. Volker Großkopf mit dem geschäftsführenden Vorstand des Vereins, Dr. Florian Kiel. „Veränderung muss manchmal auch von außen kommen“, sagt Kiel, studierter Volkswirt und Umweltökonom, der sich seit Jahten mit gesellschaftlichem Wandel beschäftigt. Das Video erreichen Sie HIER
Quelle: NL Rechtsdepesche, 09.01.2026
Berliner Stromausfall: Pflegebranche fordert bessere Krisenvorsorge
Der großflächige Stromausfall im Berliner Südwesten hat die Verwundbarkeit der pflegerischen Versorgung offengelegt. Während Träger bereits erste Konsequenzen ziehen, mahnen Pflegeverbände strukturelle Verbesserungen im Bevölkerungsschutz und eine systematische Einbindung von Pflegefachpersonen in das Krisenmanagement an. ►weiterlesen
Quelle: NL Häusliche Pflege, 08.01.2026
Beitragssätze stabilisieren heißt Bürokratiekosten ehrlich bilanzieren
8.Januar 2026 – Evangelische Krankenhäuser legen der FinanzKommission Gesundheit konkret berechnete Entlastungsvorschläge vor – ohne Abstriche bei der Versorgung weiter
Quelle: https://dekv.de/presseinformationen/
Übergabe
Die Angst vor dem Tod bei Auszubildenden
08.01.2026 – Wie Resilienz Pflegefachpersonen vor emotionaler Überlastung schützt und warum der Umgang mit Todesangst Teil professioneller Pflege sein sollte, zeigt dieses Briefing. Die Studie belegt, wer emotional gestärkt ist, kann besser begleiten und bleibt selbst gesund.
Quelle: NL Übergabe, 08.01.2026
Stromausfall in Berlin zeigt Verwundbarkeit der pflegerischen Versorgung
Runder Tisch für alle, die pflegen legt Expertenpapier zum Bevölkerungsschutz vor
Berlin (07. Januar 2026, Nr. 01/2026) – „Wenn der Strom ausfällt, geht es für viele pflegebedürftige Menschen um ihre Existenz, Sicherheit und Versorgung“, erklärt Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats. „Der massive Stromausfall in Berlin zeigt deutlich, wie schnell vertraute Pflegesituationen und das Leben ins Wanken geraten können.“
Der Deutsche Pflegerat dankt allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften, Hilfsorganisationen sowie den vielen Menschen, die in dieser Ausnahmesituation schnell, solidarisch und entschlossen geholfen haben. Ihr Engagement trägt dazu bei, akute Not zu lindern und Sicherheit zu geben. Vielen Dank für diesen großartigen Dienst an unserer Gemeinschaft! Ihr Einsatz ist unverzichtbar.
Der durch einen Anschlag verursachte Stromausfall ist absolut zu verurteilen. Angriffe auf kritische Infrastruktur treffen nicht abstrakte Systeme, sondern Menschen – insbesondere jene, die auf kontinuierliche Pflege, medizinische Technik und menschliche Unterstützung angewiesen sind. Der Schutz kritischer Infrastruktur ist damit auch eine Frage des Schutzes von Menschenwürde und Grundrechten. Eine bewusste Gefährdung dieser Versorgung ist in keiner Weise hinnehmbar.
Der Stromausfall im Berliner Südwesten hat den Alltag aller Betroffenen schlagartig verändert. Pflegebedürftige Menschen in ihren eigenen vier Wänden sowie Bewohnerinnen und Bewohner stationärer Pflegeeinrichtungen und ambulant betreuter Wohngemeinschaften stehen plötzlich vor grundlegenden Fragen und Ängsten: Ist Hilfe erreichbar und erreicht sie uns, wenn Strom nicht vorhanden, Kommunikation oder Mobilität eingeschränkt sind? Wie kann ich mich gegen die Kälte schützen? Funktionieren medizinische Geräte weiter? Bleiben Medikamente verfügbar? Muss ich meine gewohnte Umgebung und die Menschen, die mich pflegen und betreuen, verlassen?
Besonders deutlich wird die Belastung für Menschen in häuslicher Pflege und ihre pflegenden An- und Zugehörigen. In vielen Haushalten lag und liegt nach wie vor die Verantwortung plötzlich nahezu vollständig bei wenigen Personen – bei klirrender Kälte. Gleichzeitig wird auch jetzt in Berlin deutlich, dass Informationen zu individuellen Pflege- und Unterstützungsbedarfen in Krisenlagen oft nicht ausreichend verfügbar sind und die Krisenkommunikation längst nicht alle erreicht. Gleiches gilt für Evakuierungs- und Schutzmaßnahmen, die spezifische pflegerische Bedarfe berücksichtigen müssen. Der Berliner Stromausfall ist ein Weckruf.
Der Stromausfall macht sichtbar, wie verletzlich auch Pflege und Betreuung wird, wenn Infrastruktur wegbricht. Elektrisch betriebene Hilfsmittel und Beatmungsgeräte, Heizungen, Essen, regelmäßige Medikamentengaben, Mobilität oder der Kontakt zu Pflegediensten sind unverzichtbar. Mobile Pflegeangebote, kurzfristige Unterstützungsstrukturen und barrierefreie Notunterkünfte für Pflegebedürftige tragen in solchen Situationen entscheidend dazu bei, Versorgungslücken zu vermeiden und die Not zu mindern. Sie sind Bestandteil eines wirksamen Bevölkerungsschutzes.
Berlin zeigt: Wirksamer Katastrophenschutz muss diese Lebensrealitäten berücksichtigen und er muss strukturell geregelt sein. Pflegebedürftige Menschen und ihre An- und Zugehörigen sind nicht nur schutzbedürftig, sondern tragen zusammen mit den beruflich Pflegenden die Versorgung im Alltag und in Krisen. Ihre Erfahrungen und Bedarfe müssen dort einbezogen werden, wo Entscheidungen getroffen werden – auch durch die systematische Einbindung pflegefachlicher Expertise in Krisenstäbe.
Vor diesem Hintergrund hat der Deutsche Pflegerat gemeinsam mit dem Runden Tisch für alle, die pflegen das Expertenpapier „Notwendigkeit der Einbindung pflegender An- und Zugehöriger in den Bevölkerungsschutz“ vorgelegt. Ereignisse wie der Stromausfall in Berlin zeigen, dass diese fachlichen Überlegungen kein theoretisches Konstrukt sind, sondern an realen Krisenerfahrungen gemessen und weiterentwickelt werden müssen.
Der Stromausfall erinnert daran, worum es im Kern geht: um Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, und um diejenigen, die diese Unterstützung leisten. Bevölkerungsschutz wird dann wirksam, wenn er diese Wirklichkeit ernst nimmt und kritische Infrastruktur bereits vor dem Katastrophenfall konsequent schützt.
Download Positionspapier „Notwendigkeit der Einbindung pflegender An- und Zugehöriger in den Bevölkerungsschutz“ – Empfehlungen des Expertengremiums Runder Tisch für alle, die pflegen
Ansprechpartner:innen: Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats
Michael Schulz, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon: 0151 650 617 86 | E-Mail: m.schulz@deutscher-pflegerat.de
Deutscher Pflegerat e.V. (DPR), Bundesarbeitsgemeinschaft Pflege- und Hebammenwesen, Alt-Moabit 91, 10559 Berlin, Telefon: (030) 398 77 303 | Telefax: (030) 398 77 304, E-Mail: presse@deutscher-pflegerat.de | Internet: www.deutscher-pflegerat.de, Social Media DPR: Instagram | LinkedIn | YouTube | Bluesky
Disaster Nursing: Pflege als Schlüsselrolle im Krisenfall
Berliner Stromausfall legt Schwachstellen im Gesundheits- und Pflegesystem offen
Berlin, 07.01.2026 – Der großflächige Stromausfall im Südwesten Berlins hat deutlich gemacht, wie sensibel und verwundbar unsere kritische Infrastruktur ist – insbesondere im Gesundheits- und Pflegesystem. Das Ereignis hat eindrücklich gezeigt, wie unzureichend Pflege- und Gesundheitseinrichtungen auf solche Extremereignisse vorbereitet sind. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) fordert deshalb: Pflegefachpersonen müssen zentral in die Krisenvorsorge eingebunden werden.
Vera Lux, Präsidentin des DBfK, betont hierzu: „Dass es in Pflegeeinrichtungen nicht zu schwerwiegenden Zwischenfällen gekommen ist, ist vor allem dem außergewöhnlichen Engagement der Pflegefachpersonen und anderer Gesundheitsberufe zu verdanken. Sie haben unter schwierigen Bedingungen Verantwortung übernommen und Versorgung sichergestellt – oft improvisierend, da Pflege strukturell im Krisen- und Katastrophenmanagement nicht hinreichend einbezogen wird.
Aus Sicht des DBfK ist klar: Pflegefachpersonen müssen systematisch und strukturiert auf Krisenereignisse vorbereitet werden. Dazu gehören das Vorhandensein und die sichere Kenntnis von Notfall- und Blackout-Plänen, regelmäßige Schulungen und Übungen, ausreichende Vorräte an Medikamenten, Verbrauchsmaterialien und Nahrung sowie die Fähigkeit zum ressourcenschonenden Arbeiten. Ebenso essenziell sind stromunabhängige Kommunikationswege, klare Zuständigkeiten und Befehlsketten sowie eine enge interprofessionelle Zusammenarbeit mit weiteren medizinischen Berufen und dem Katastrophenschutz. Zudem benötigen Pflege- und Gesundheitseinrichtungen dringend finanzielle und strukturelle Mittel, um sich angemessen auf solche Szenarien vorbereiten zu können. Gleichzeitig müssen die Kompetenzen von Pflegefachpersonen in der Krisen- und Katastrophenvorsorge endlich konsequent mitgedacht werden. Ohne die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen ist eine resiliente Vorbereitung auf zukünftige Extremereignisse nicht möglich.
„Was die berufliche Qualifikation und Kompetenzen im Krisenfall angeht, sind wir in Deutschland noch nicht so weit wie in anderen Ländern“, so Vera Lux. Die Erweiterung der Pflegekompetenzen, wie sie im Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP) beschlossen wurden, das Anfang 2026 in Kraft getreten ist, sei hierbei ein wichtiger Schritt, damit Pflege im Ernstfall wirksam und selbstbestimmt handeln kann. „Der Stromausfall in Berlin war ein weiteres Warnsignal. Jetzt braucht es entschlossenes Handeln, um Pflege, Gesundheitssystem und Gesellschaft widerstandsfähiger zu machen.“
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK), Bundesverband e.V., Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin, Tel. +49 30/219157-0, Fax: +49 30/219157-77, E-Mail: dbfk@dbfk.de, Webseite: www.dbfk.de
Bundesärztekammer
Umfrage zu Gewalt gegen Ärztinnen und Ärzte
07.01.2026 Berlin – Das Deutsche Ärzteblatt veröffentlichte heute eine Umfrage zu Gewalterfahrungen von Ärztinnen und Ärzten. Demnach haben zwei Drittel der Befragten (66 Prozent) im beruflichen Kontext bereits Gewalt erlebt. 56 Prozent berichten, dass Gewalt in ihrem Berufsalltag zugenommen hat. Hotspots sind in der ambulanten Versorgung vor allem die Anmeldung und Wartebereiche, im stationären Bereich insbesondere die Notaufnahmen. Die häufigste Gewaltform sind verbale Übergriffe (89 Prozent), gefolgt von körperlicher Gewalt (47 Prozent). Rund 40 Prozent berichten von psychischer Gewalt, 16 Prozent von diskriminierenden Übergriffen aufgrund von Herkunft oder Religion. (…)
Weiterlesen unter: https://www.bundesaerztekammer.de/presse/aktuelles/pressemitteilungen
Reset Pflegeversicherung:
Das Reform-Strategiepapier des KDA jetzt als aktualisierte Kompakt-Version
Die Autorin Nadine-Michèle Szepan sowie die Autoren Prof. Dr. Thomas Klie und Michael Ranft haben das Strategiepapier „Reset Pflegeversicherung – Strukturreform Pflege und Teilhabe III“ aktualisiert. Sie haben auf Grundlage der 14 Thesen des Strategiepapiers und den Ergebnissen aus den regelmäßigen Berliner „Pflegefrühstücken“ für Politik, Wissenschaft und Praxis eine kompakte …
Den ganzen Beitrag lesen: https://kda.de/reset-pflegeversicherung-das-reform-strategiepapier-des-kda-jetzt-als-aktualisierte-kompakt-version/
Quelle: NL KDA, 06.01.2026
Landespflegerat unterstützt Deutschen Pflegerat als Bundesvertretung
Der Landespflegerat Baden-Württemberg stellt sich hinter die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums, den Deutschen Pflegerat als zentrale Interessenvertretung anzuerkennen – und kritisiert Alternativbestrebungen scharf. ►weiterlesen
Quelle: NL Altenpflege, 06.01.2026
Wichtige Termine:
Öffentliche Anhörung: Ethische Herausforderungen in der häuslichen und stationären Langzeitpflege
Wann: 22. Januar 2026 von 13 bis 17 Uhr, Wo: www.ethikrat.org/live
Weitere Infos unter: www.ethikrat.org/veranstaltungen/anhoerungen/ethische-herausforderungen-in-der-langzeitpflege.
Pro Care 10. – 11. Februar 2026 | Hannover
DAMIT PFLEGE ZUKUNFT HAT – Frisch – Dynamisch – Innovativ
Infos unter: https://www.pro-care-hannover.de/
3. Pflegeethik‐Kongress: Verantwortung – Haltung – Dialog
25.-‐ 27.02.2026, Göttingen
28. Netzwerk-Workshop „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden
27. Februar 2026, Osnabrück
Infos und Anmeldung zur Veranstaltung auf der DNQP-Website
Gesundheitskongress des Westens
6. und 7. Mai 2026 in Köln, Kongressanmeldung für 2026
Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit (HSK)
23. bis 25. Juni 2026 im hub27 (Messe Berlin), Tickets zum Super-Frühbuchertarif
