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Die wichtigsten Themen der letzten Woche rund um das Thema PFLEGE erfahren Sie hier in unserem ADS-Newsletter:

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Die Themen der vergangenen Wochen können Sie künftig hier noch einmal nachlesen:


 »»  ARCHIV

 

 

ADS UND DPR EHREN FRAUEN DER ERSTEN STUNDE FÜR IHRE BESONDEREN VERDIENSTE UM DIE WEITERENTWICKLUNG DER PFLEGE IN UNSEREM LAND


In ihrer Mitgliederversammlung im Herbst 2014 verlieh die ADS Ute Herbst und Renate Heinzmann (v.l.) die Ehrenmitgliedschaft in der ADS.

  

Ute Herbst, Oberin i. R. Verband der Schwesternschaften vom DRK, war von 1982 bis 2003 Delegierte ihres Verbandes in der ADS und von 1994 bis 2003 Vorsitzende der ADS. Sie gehört zu denjenigen, denen die Gemeinsamkeit der Schwesternverbände und die christliche Ausrichtung der ADS immer wichtig waren.
Renate Heinzmann, langjährige Bundesleiterin der Caritasgemeinschaft für Pflege und Sozialberufe e.V., war von 1994 bis zu ihrem Ausscheiden 2009 Delegierte der ‚Katholischen Säule‘ der ADS und von 2003 bis 2009 ADS-Vorsitzende, nachdem sie seit 1994 Amt und Verantwortung der stellvertretenden Vorsitzenden innehatte.
Beim Austritt des Verbandes der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz aus der ADS (2008) hatte Renate Heinzmann großen Anteil daran, dass die ADS nicht auseinanderbrach, sondern katholische und evangelische Mitgliedsverbände als Arbeitsgemeinschaft der christlichen Schwesternverbände und Pflegeorganisationen gemeinsam den Weg weitergingen.
Beide arbeiteten für die ADS in vielen Gremien mit und vertraten die ADS direkt und später über den DPR in der Politik, auch weit über die aktive Zeit hinaus.
Die Professionalisierung der Pflege und die Sicherstellung der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pflegenden auf hohem Niveau waren ihnen dabei ein stetes Anliegen. Ein Ausdruck dessen war die Beteiligung an der Gründung des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe (DBR) und die aktive Arbeit darin.
Als Frauen der ersten Stunde des Deutschen Pflegerats wurden beide gemeinsam mit Gertud Stöcker wegen der besonderen Verdienste um den Deutschen Pflegerat auch von diesem geehrt. Ute Herbst und Getrud Stöcker wurden zu Ehrenpräsidentinnen ernannt, Renate Heinzmann zum Ehrenmitglied des Deutschen Pflegerats.
„Auf dem Weg, mit einer Stimme für die Pflege zu sprechen und den deutschen Pflegerat zu der ‘Stimme der Pflege in Deutschland‘ werden zu lassen, sind sie die für uns sehr wichtigen ersten Schritte gegangen.“, betonte Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR, in einer Pressemeldung vom 04.03.2015.
„Ute Herbst, Gertrud Stöcker und Renate Heinzmann waren von Beginn an Delegierte eines der Gründungsverbände des DPR und haben im besonderen Maße Verantwortung im und für den DPR übernommen. Ihnen allen war es selbstverständlich, über die Grenzen des eigenen Verbandes hinaus das Ganze im Blick zu haben. Sie haben sich für den DPR und die Belange der Pflege mit großem Einsatz an Kraft, Zeit, Mut und Ideen eingesetzt.“, so Westerfellhaus weiter.

v. l. n. r. Renate Heinzmann, Ute Herbst und Ulrike Döring

DER EFAKS FREUT SICH ÜBER DIESE EHRUNGEN UND GRATULIERT UTE HERBST, RENATE HEINZMANN UND GERTRUD STÖCKER DAZU.

 


Drei Monate vor der Wahl:
Deutscher Pflegerat e.V. fordert die Politik zum Handeln auf

Berlin, 06. Juni 2013 – Drei Monate vor der Bundestagswahl fordert der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR) die Abgeordneten aller Parteien nachdrücklich dazu auf, für die Zukunftssicherung der Pflege Position zu beziehen. „Die Situation der Pflege ist untragbar und ein drängendes gesamtgesellschaftliches Problem, das nicht länger verschoben werden darf“, sagte Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR, anlässlich des Deutschen Pflegekongresses vor rund 300 Pflegenden in Berlin. „Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass die Politik aufhört, Lösungen zu versprechen, und stattdessen konkrete Taten folgen lässt.“ Für sein kämpferisches Statement erhielt der Präsident großen Applaus, für die hochrangige Adressierung der Politik sorgte im Anschluss ein Gespräch, das Andreas Westerfellhaus mit SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück führte (Pressebild anbei).
In den Mitgliedsverbänden des DPR sind rund 1,2 Mio. beruflich Pflegende organisiert. Um transparent zu machen, welche Verbesserungen für die Pflege jetzt erforderlich sind, hat der DPR im Interesse dieser Menschen konkrete Forderungen formuliert. Sie werden im Rahmen der Kampagne „Ich will Pflege!“ der breiten Öffentlichkeit vermittelt und in Form von „Wahlprüfsteinen“ an die Politik gerichtet. „Die Probleme sind bekannt, wir haben konkrete Lösungsvorschläge, jetzt geht es darum, diese endlich umzusetzen“, sagt Westerfellhaus.
Die Kampagne „Ich will Pflege!“ läuft nun seit rund 30 Tagen und erhält ein immenses Echo. So verzeichnet die Kampagnenwebsite bereits 130.000 Seitenaufrufe, über 7.000 Unterschriften und mehr als 1.900 Facebook-Likes. Der erst vor kurzem realisierte Facebook-Auftritt der Kampagne bekam bis heute schon über 600 Gefällt-mir-Klicks und mobilisiert bundesweit diverse Aktionsgruppen.

„Die Kampagne ist das, worauf viele Pflegende gewartet haben“, sagt Westerfellhaus. „Deshalb unterstützen sie „Ich will Pflege!“ auch äußerst sichtbar beim Deutschen Pflegekongress in Berlin.“

Kampagnenwebsite:
www.ichwillpflege.de

Facebook:
https://www.facebook.com/pages/Ich-will-pflege/581832061850733

 

Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates e.V. (li.) im
Gespräch mit SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück beim
Deutschen Pflegekongress in Berlin. © DPR e.V.

 

 

 

ADS-Pressemitteilung:

Neuer Vorstand im Amt!
lesen Sie hier:

»»  Pressemitteilung-ADS_Neuer Vorstand im Amt.pdf

 

 

 

 

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